Das Rennen ist schon verloren
Actually, einige größere Unix-Installationen, wie z.B.
Universitäten, haben einige Rechnerpools schon länger
auf Linux umgestellt. Da sind root-Exploits immer eher
unerwünscht, …
Hier unterscheiden sich Betriebssysteme in kleinster Weise. Wichtig
ist, dass die Admins die Löcher immer sobald als moeglich stopfen,
Patches einspielen oder als fehlerhaft erkannte Services (evt.
temporaer) anders absichern. Wer z.B. hier bei Heise liest, dass es
einen Exploit gibt, ein richtiger Admin hat natuerlich ganz andere
Quellen, und nichts dagegen tut ist fuer mich nicht ernst zu nehmen.
Wichtig ist natürlich, dass Fixes so gut und schnell wie möglich
nach dem Erkennen herauskommen.
ich hatte seinerzeit (noch ohne Linux,
aber das kam gerade so) sogar als Operator keinen
root-Zugang (es gab aber von einigen Tools wie z.B.
kill Versionen mit Setup-0).
Andere UNIXoide hatten eine etwas feinere Rechtevergabe als root oder
nicht root, es lassen sich z.B. extra “Admins” fuer das Backup, den
Shutdown usw. definieren. Wie Luftmatratzen.
Klar, niemand cracked seine eigene Kiste, und normalerweise
kommt man nicht an die USB-Buchsen ran.
Schon gar nicht bei “richtigen” Servern, aber wohl kaum auch zu
Hause, der USB-Bug ist ja aber nur ein Stellvertreter für das
allgemeinere Problem Sicherheitslücken bzw. -patches.
Nur sollten sich die Trolle hier halt mal entscheiden
was sie wollen: eine Kiste nur gegen remote-Exploits und viel Erholung.
abzusichern ist trivial; das kann ich auch mit ‘nem C64.
Meiner war damals absolut sicher. Wer nicht an die Tastatur kam, kam
auch nicht rein.
Gleichzeitig ist es aber auch sinnlos, weil eben viele
Kisten NICHT nur im Serverraum herumstehen sondern von
potentiellen Angreifern erreicht werden können.
Hier sind in groesseren Installationen wirklich Thin Clients eine der
sichersten Lösungen.
Manchmal ist der Datenlogger natürlich auch nur Gewohnheit
meine XP-Kiste zuhaue ist letztendlich eingerichtet wie
eine Kiste mit mehreren Usern in nur “bedingt sicherer”
Umgebung, steht aber sicher in meinem Wohnzimmer, hat
eine sehr übersichtliche Userbase, und wenn ein Angreifer bis zur
Tastatur kommt dann habe ich vermutlich ganz andere Sorgen
Genau. Er nimmt die Tastatur mit und nebenbei noch dein Fahrrad,
deine Kamera, deinen VCR, LCD-Fernseher usw. Wenn der dabei
ausersehen” noch einen USB-Stick in deinem Rechner zurücklasst
und versucht dir somit einen netten “Update” einzuspielen wird dir


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