rennenn, da das ganze ehe “fiktiv” sein sollte, wären doch fiktive
> Gegner, wie z.B. irgendwelche “international-imperialistische Zellen”
> oder “die Seinmetzte” gut, welche die Weltherrschaft an sich reißen
> möchten, Abend für Abend, 24 Stunden href=”http://www.xbox360welt.com/2008/08/01/quakecon-ids-rage-kann-einiges/”>lang, inkl. Werbung. Man darf
>
doch noch etwas Fantasie und Feingefühl erwarten, oder?
Klar, letztlich ist es egal. Macht aber mit echten Namen mehr Spaß.
Bei “Stirb langsam” war es eine Gruppe von deutschen Terroristen rund
um einen “Hans Gruber”. Störte mich überhaupt nicht. Null. Nada.
> Man muß endlich aufhören, seine Nachbarn des Bösens zu bezichtigen
> und lernen, wenn nicht miteinnader, dann halt friedlich
> nebeneinnader, ohne ständige Provokationen, zu leben. Leben und leben
> lassen.
Aber gehört nicht auch ein wenig Stänkern und Pflegen von Klischees
dazu, gerade um nicht in einem Multi-Kulti-Mischmaschbrei zu
versinken, sondern um ein paar Unterschiede beizubehalten und so eine
Vielfalt?
Ich kann auch lachen, wenn man im Ausland Deutsche mit Saufen und
Handtüchern am Pool in Verbindung bringt. Und nehme es auch nicht
wirklich übel, wenn im Ausland schon mal der obligatorische Nazi-Witz
kommt. (Find ich aber eher langweilig)
Zuviel politische Korrektheit tötet alles ab. Umgekehrt habe ich
selber auch so einige Klischees über andere Länder, auch wenn mir
klar ist, daß es nur Klischees sind.