rennen schnipp … ]
> Tatsache ist, dass man ein RedHat-System mit ein paar Klicks
> installieren kann. (und mit weiteren paar Klicks einigermassen
> up-to-date - was aber weniger wichtig ist) Bei Distros wie gentoo,
> Slackware, Debian etc braucht es mehr.
Nicht wirklich. Mit Debian stellt man sich einmal ein Profil
zusammen, speichert es auf ein bootfähiges Medium und muß fortan beim
Installieren eines neuen Rechners mit diesem Profil das Ding nur noch
verkabeln und besagtes Medium ins Laufwerk packen - alles andere geht
ohne zutun des Administrators. Regelmäßige, automatisierte Updates
(gerne auch von einem Server unter eigener Kontrolle - wer läßt schon
gerne seinen Distributor über die installierte Software entscheiden?
sind dank apt auch kein Problem.
Wenn man mehr als einen Rechner mit demselben Profil installieren muß
ist das allemal bequemer als sich jedesmal durch die Installation zu
klicken. Wenn man mehrere tausend Kisten an der Backe hat, die zudem
quer durchs Land verstreut sind, dann ist das Gold wert.
> Somit ist die Zielgruppe einfach nicht dieselbe.
Stimmt
Profis bevorzugen automatisierbare Installationen…

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