rennenicht scheitert FireWire an Apples Geschäftspolitik ? -
Irgendetwas schien da gelaufen zu sein, dass Sony “i.Link” erfunden
hat… - offiziell heisst es aber auch, dass Sony der Name einfach
nicht gefallen hat. (Naja, in einem Erdbebengebiet hat man sicher eine
andere Beziehung zum “Fire - Wire”)
Andererseits dürfte trotz aller Bemühungen Intel Schwierigkeiten
bekommen, neben den Hardwareherstellern auch noch die Kunden für USB zu
gewinnen… nicht jeder ist so leicht davon zu überzeugen, sich etwas
wie “Hubs” für ihre einfachen Peripheriegeräte -schon wieder- neu zu
kaufen…
Hier noch ein paar Fäckts:
USB 1.0.: 12 MBit/s (schneller als 10baseT/2-Netzwerkkarten)
Kabellänge: ??? (”kurz” ?!?)
FireWire: 100, 200 und 400 MBit/s (letztere in den Computerkarten)
Kabellänge: 4,5m Gesamtkonstruktion nur bis max 72 m
Apple will -auch- diesen Sommer neue Mainboards für die G4 einführen,
mit 800 MBit/s FireWire-Schnittstellen.
Wie schon gesagt wurde: FireWire kann auf einen PC verzichten, weshalb
Intel USB entwickelt hat.
FireWire ist mit Sicherheit sehr gut durchdacht - Apple mag verdammt
eigenbrötlerisch sein, was Standards betrifft, aber was Plug’n'Play und
Benutzerkomfort angeht haben ihre Ideen Hand und Fuss; - gut dass sie
ihre Pläne endlich auch mal bei IEEE eingereicht haben…
Ob man nun aber wirklich einfach die alten Geräte hinter die neuen
stöpseln kann (bzw. in beliebiger Reihenfolge) kann ich nicht sagen -
ich hab’ das BlueBook noch nicht ganz durchgelesen :-DDD

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