rennen> Klar kann man das herausfinden. Wie? Indem man einen SuperRechner
> > damit beauftragt diverse Simmulationen durchzuführen. Bei starken
> > Parameteränderungen kann somit ein Zusammenhang zur Realität
> > herausgefunden werden. Vielleicht gibt es aber auch gar keinen.
> >
> > Try-And-Error ist nach wie vor eine der wichtigsten Methoden für
> > derartige Aufgaben.
>
> Ja, und das braucht Zeit. Genau was ich schrieb.
Ganz so schlimm ist es nicht. Man braucht ja kein exaktes
Modell (was also das Wetter in 1000 Jahren berechnen würde).
Ein paar Tage im Voraus reichen ja völlig. Und das kann man
schon etwas besser hinbekommen, wenn man das (oder besser die)
Computermodell(e)
immer mit den Meßwerten vergleicht und
darauf die Algorithmen anpassen läßt (Vergl. genetische Algorithmen).
Auf Dauer und mit genügend Rechenleistung wird das immer besser
klappen. Man sieht das ja schon bei verschiedenen Tieren,
die per Evolution ähnliche (lokal begrenzte) Simulationen
haben, um das Wetter vorherzuahnen. Und die haben keine
über den ganzen Globus verteilten Sensoren zur Verfügung.


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