href=”http://www.nichtsdestotrotz.eu/erasmus/?p=272″>rennen> Warum nicht “Vierundzwanzig”? Warum wird nur in Frankreich die eigene
> > Kultur und Sprache geschätzt, bei uns dagegen als etwas Schlechtes
> > gesehen?
>
> Weil die Franzosen 1. noch mehr Spaß an Bürokratie als wir Deutsche
> haben und es 2. ihnen momentan auch noch leichter fällt als uns, auf
> ihre Nation stolz zu sein. (Auschwitz)
Ersteres bezweifel ich stark bzw. gebe die Möglichkeit zu bedenken,
dass Franzosen ob ihrer weniger als in D vorhandenen Bürokratie mehr
Spaß daran haben und bei uns Bürokratie als notwendiges Übel gedeiht.
In
Bezug auf Nationalstolz sei nur angemerkt, was Michael Moore
(symphatischer Linker mit Hang zur Übertreibung) in “Bowling for
Columbine” ausdrückt: Dass nämlich jedes der europäischen Großländer
seine Leiche im Keller liegen hat. Man bedenke nur den französischen
Imperialismus in der Welt. Kann sein, dass die Negativtaten dabei
nicht an den industrialisierten Genozid (ist der Ausdruck auch für
Religionsgruppen korrekt?) der Deutschen heran reicht. Aber wer will
behaupten, dass die Besetzung fremder Länder immer nur Sonnenschein
für alle bedeutet? Wohl keiner!
Worauf ich hinaus will, ist, warum denn die Franzosen trotz
misslungenem Europafeldzug (->Napoleon) - was sie in gewisser
Hinsicht mit den Deutschen vergleichbar macht - einen Nationalstolz
haben? Oder muss man uns Deutschen einfach noch 100 Jahre geben, bis
wir wieder dürfen?
Was meint Ihr?
Ascion


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