Wohin rennen wir eigentlich? Warum stellt niemand die Frage ob der Fortschritt aufwärts oder abwärts führt? Wir sind nicht nur in Deutschland an eine kritische Grenze gestoßen. Peter Kafka, dessen Ideen ich hier weitergeben möchte, hat das sehr früh erkannt, und es die »Globale Beschleunigungskrise« genannt. Die Grenze der Größe ist einleuchtend: Globaler als global kann es nicht werden. Und die kritische Fortschrittsgeschwindigkeit ist leicht zu begreifen: Wenn an der Front im Reich der Möglichkeiten so schnell vorangestürmt wird, daß völlig unerprobte Bereiche verwirklicht werden, bevor auch nur einmal der Lebenszyklus der führenden Gestalten durchlaufen ist, dann wird es sehr unwahrscheinlich, daß Neues und Altes auf noch
lebensfähige Weise zusammenpassen. Die Wirklichkeit findet dann im Raum der Möglichkeiten nicht mehr aufwärts zu höhrer Komplexität, sondern taumelt abwärts, in kompliziertes Chaos. Und wo befinden wir uns jetzt? Dreimal könnt Ihr raten.
Krise heißt nicht Untergang sondern Entscheidung! zum Vertiefen stets hoffend dass sich die besseren Ideen langfristig durchsetzten das bringt einen so durcheinander das man einen klaren kopf dafür haben muss um ersteinma alles zu verstehen und dazu sollte man sich auf alternative medezin verlassen. das hilft wirklich einem den kopf klar zu machen.

Angesichts der, die gesamte Branche in ihrem Fortbestand bedrohenden Umsatzrückgänge, fordert nun der Vorstand des Bundesverbandes Gastranonomie eine dastische Einschränkung des Rechtes auch Privatkochen. Sehr gut auf den Punkt gebracht ignorierst du nur eines: Die Franchisekriege sind noch nicht mal angelaufen (siehe “Demolition Man”! Deine Vorhersage kommt geschätzte 50 Jahre zu früh. Sehen wir uns die Realität an: Im Bestreben, die Selbstständigkeit zu fördern und Marktschranken abzubauen kippt die Bundesregierung momentan praktisch die Meisterordnung. Dies noch im Konsens mit weiten Teilen der Bevölkerung, die in den Handwerksgilden eh nur Schmarotzer sieht (daß das Handwerk einer der Hauptträger des dualen Bildungssystems war, ignorieren wir mal gnädig). Die Folgen sind absehbar: Während in den nächsten Jahren der liberalisierte Markt sternschnuppenhaft Selbstständige in diesem liberalisierten Markt sieht, werden diese durch Franchisenehmer und später durch Filialisten der entsprechenden Ketten abgelöst. Im Endeffekt kommt es zur Vernichtung lokaler Firmen und zum Ersatz des dabei freiliegenden Marktpotentials durch entsprechende Gastronomiebedarf. Zehn Jahre später wird man sicher das Verdienstpotential bei “Gas-Wasser-Scheiße” erkennen und die Handwerksordnung wieder entdecken - die ja in der Vergangenheit für eine gewisse Grundqualität stehen sollte. Mithin wird man die Handwerksordnung wieder ausgraben, um wieder einen “funktionsfähigen Markt” herzustellen, in dem ihr bis vor einigen Jahren noch äußerst lukratives Geschäftmodell auch weiterhin Früchte trägt. Diesmal blöderweise in einem monopolisierten Markt. Ebenso wie im Gastrobereich. Man wird sicher in den nächsten Jahren erkennen, daß hygienische Bestimmungen und eine gewisse gastronomische Vorbildung ein Hindernis sind, daß “kreative und leistungsfähige Selbstständige” neue Ideen für ihre Selbstversorgung finden können. Mithin wird man die hygienischen Bestimmungen anpassen und die gesetzlichen Bestimmungen so anpassen, daß halt jeder Alk aus Fässern und selbstzubereitete Speisen ausgeben kann - ohne Rücksicht auf Verluste. Die Kleinen werden sich niederkonkurrieren, einige werden sich in Franchiseverträge flüchten und später als Filialleiter enden. Und dann wird man die entsprechenden Forderungen zum “Schutz der Kunden” wieder entdecken und wieder fordern, diese in Kraft zu setzen, um ihr bis vor einigen Jahren noch äußerst lukratives Geschäftmodell auch weiterhin Früchte tragen zu lassen. Diesmal blöderweise wiederum in einem monopolisierten Markt. Das von dir prophezeihte Verbieten von Kochbüchern wird dann wohl die zweite Stufe - schließlich wurden auch im Tonträgermarkt die Independents zuerst unter Wahrnehmungsschwelle gedrängt. Merke: Marktprotektionismus gibt es nur dort, wo es die Nutznießer des Protektorats auch bezahlen können. Schnell fällt dieser Schutz, wenn andere mit mehr Geld diesen Markt übernehmen wollen. Moderne Schutzgelderpressung eigentlich. Und so wird deine Prophezeihung wohl irgendwann bittere Realität…

Was man dort nachlesen kann ist ein gewisser Unmut über die RedHat Entscheidung, KDE zu verkrüppeln und in den Gnomedesktop zu integrieren.

Das kann ich nun wirklich nich nachvollziehen. Ich habe auch jahrelang GNOME 1.2 und 1.4 verwendet. Als ich Bluecurve gesehen habe, bin ich genauso erschroken, weil es GNOME überhaupt nicht ähnlich sieht. Das mit Verkrüppeln kann ich daher nicht nachvollziehen, es scheint mir, dass diese Sichtweise eher dur durch.

Gewisse Egozentrismus bedingt ist. Und das mit der Integration in den GNOME-Desktop schon gar nicht. Wenn ich GNOME verwende, sehe ich erstmal in den direkten “Hut”-Menü keine KDE-Anwendung. Die etwaige “Ausbeutung” des KDE-Projekts kann ich also bei besten Willen nicht nachvollziehen. Und an sonnten finde ich, dass viele Beiträge bei dot.kde.org sehr offensichtlich an Erfahrung mit Bluecurve mangelt. Elementare Sachverhalte werden verkehrt dargestellt und aufgebauscht, die man hätte besser wissen können, wenn man nicht von Hörensagen argumentiert, sondern das Ding auch mal installieren würde. Und ferner hat man mit Bluecurve eher als KDE-Nutzer bei Red Hat Linux 8.0 den Vorteil, dass die GNOME-Werkzeuge zur Systemkonfiguration gut in den KDE-Menüs integriert sind. Ferner ist Verkrüppeln ein unsachliche und fast vollständig emotionale Ausdruck. Diese Wortgebrauch zeigt schon, dass man an sachliche Kritik nicht interessiert ist. Ich finde nämlich in diesem Zusammenhang eigentlich schade, dass der gewisse Mitarbeiter von Red Hat, als er wegen Bluecurve sein Handtuch warf, lediglich dieses Wort “to cripple” als “Begründung” verwendet hat. Sachliche Argumente gegen Bluecurve wäre mir lieber und hätte mein Meinung auch in seiner Richtung formen können. Nun muss ich einfach annehmen, dass diese Entscheidung an sachliche Basis mangelt.

nachrichten/>

Actually, einige größere Unix-Installationen, wie z.B.

Universitäten, haben einige Rechnerpools schon länger

auf Linux umgestellt. Da sind root-Exploits immer eher

unerwünscht, …

Hier unterscheiden sich Betriebssysteme in kleinster Weise. Wichtig

ist, dass die Admins die Löcher immer sobald als moeglich stopfen,

Patches einspielen oder als fehlerhaft erkannte Services (evt.

temporaer) anders absichern. Wer z.B. hier bei Heise liest, dass es

einen Exploit gibt, ein richtiger Admin hat natuerlich ganz andere

Quellen, und nichts dagegen tut ist fuer mich nicht ernst zu nehmen.

Wichtig ist natürlich, dass Fixes so gut und schnell wie möglich

nach dem Erkennen herauskommen.

ich hatte seinerzeit (noch ohne Linux,

aber das kam gerade so) sogar als Operator keinen

root-Zugang (es gab aber von einigen Tools wie z.B.

kill Versionen mit Setup-0).

Andere UNIXoide hatten eine etwas feinere Rechtevergabe als root oder

nicht root, es lassen sich z.B. extra “Admins” fuer das Backup, den

Shutdown usw. definieren. Wie Luftmatratzen.

Klar, niemand cracked seine eigene Kiste, und normalerweise

kommt man nicht an die USB-Buchsen ran.

Schon gar nicht bei “richtigen” Servern, aber wohl kaum auch zu

Hause, der USB-Bug ist ja aber nur ein Stellvertreter für das

allgemeinere Problem Sicherheitslücken bzw. -patches.

Nur sollten sich die Trolle hier halt mal entscheiden

was sie wollen: eine Kiste nur gegen remote-Exploits und viel Erholung.

abzusichern ist trivial; das kann ich auch mit ‘nem C64.

Meiner war damals absolut sicher. Wer nicht an die Tastatur kam, kam

auch nicht rein.

Gleichzeitig ist es aber auch sinnlos, weil eben viele

Kisten NICHT nur im Serverraum herumstehen sondern von

potentiellen Angreifern erreicht werden können.

Hier sind in groesseren Installationen wirklich Thin Clients eine der

sichersten Lösungen.

Manchmal ist der Datenlogger natürlich auch nur Gewohnheit

meine XP-Kiste zuhaue ist letztendlich eingerichtet wie

eine Kiste mit mehreren Usern in nur “bedingt sicherer”

Umgebung, steht aber sicher in meinem Wohnzimmer, hat

eine sehr übersichtliche Userbase, und wenn ein Angreifer bis zur

Tastatur kommt dann habe ich vermutlich ganz andere Sorgen

Genau. Er nimmt die Tastatur mit und nebenbei noch dein Fahrrad,

deine Kamera, deinen VCR, LCD-Fernseher usw. Wenn der dabei

ausersehen” noch einen USB-Stick in deinem Rechner zurücklasst

und versucht dir somit einen netten “Update” einzuspielen wird dir

das vermutlich am A…. vorbeigehen.
Walcher

Beim Rennen laufen ist ja häufig sehr viel Werbung um die Veranstaltung herum.  Egal ob es sich um gute Nähmaschinen dreht oder um nagelneue Zelte einfach alle Sparten sind bei großen Laufveranstaltungen vertreten.  Werbung ist das beste Mittel neue Kunden für seine Firma zu gewinnen oder überhaupt erstmal Interesse zu entwickeln. Oh wer oder was ist das eigentlich?  Da die Menschen immer möglichst alles wissen wollen und durch Werbung wird neues Interesse geweckt. Werbung für Gesundheit Medizin sollte man auch machen, das kann seht gewinnbringend sein.

> > Die Spiele der Virtual-Console (Download-Titel von älteren Konsolen)
> > lassen sich nicht alle nur mit der Wii-Fernbedienung spielen. Dann
> > benötigt man entweder einen Classic-Controller oder einen
> > Gamecube-Controller.
>
> Was ist der Classic-Controller? Der vom SNES oder ist das ein neuer?
>
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Wii_classic_controller.jpg
Ein extra Controller (gut 20 Euro). Den benötigt man für einige alte
Spiele, die man per Download kaufen kann. Unter den Download-Spielen
sind Spiele für NES, SNES, N64, MegaDrive und Turbografx16. Einige
der alten Spiele lassen sich mit der Fernbedienung spielen (ich habe
mir beispielsweise Bomberman geholt), für einige benötigt man mehr
Tasten, dann braucht man den Classic-Controller oder den
Gamecube-Controller. Welche Controller unterstützt werden wird vor
dem Download angezeigt.
> > Also benötigt man nur dann einen Gamecube-Controller, wenn man alte
> > Spiele spielen will, Wii-Spiele unterstützen die Fernbedienung.
>
> Wobei es darauf ankommt, ob die Features des neuen Controllers gut im
> Spiel eingebaut sind. Ansonsten fährt man mit den herkömmlichen
> Controllern besser.
>
Das ist sicherlich eine Frage. Die Steuerung von Red Steel erntete
einige Kritik. Die Steuerung von Zelda:TP dagegen war super, das kann
ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Knopfdrücke lassen sich in den
meisten Fällen problemlos in Gesten übersetzen. Manchmal ist das
sogar intuitiver, ich fand es jedenfalls gut die Wii-FB zu schwingen
um einen Schwertschwung auszulösen, statt einen Knopf zu drücken.

rennenNNEND !!! In der zweiten Staffel sind übrigens Araber die
> Übeltäter. Ja, Ja ich weiss, es hätten Eskimos sein müssen, damit die
> Serie die Zustimmung der ganzen Antiamerikaner findet. Könnten wir
Ich will dir ja nicht den Spaß an 24/2 versauen, aber mit der
Annahme, die Araber seien die bösen Urheber, hast du leider (wie bei
“24″ üblich) im Nachhinein unrecht.
Und was den Verlauf der Serie angeht: (die interessanten Folgen
müssen in den USA zwischen Februar und April gelaufen sein) - So oft,
wie President Palmer in der Serie darauf pocht, daß er handfeste und
nachgeprüfte Beweise für die Schuld des Mittleren Ostens haben will,
bevor einen Kreig mit diesen Ländern anfängt, wünscht man sich fast,
daß die Amerikaner etwas WENIGER zwischen TV und Wirklichkeit
unterscheiden würden, damit sie sehen wie sehr die Argumentation und
das Verhalten des “24-”Präsidenten dem wahren Verhalten ihres
Kriegsbushs entgegenläuft.
So martialisch und brutal die Serie den Kampf gegen die Terroristen
im eigenen Land darstellt (spannend

:
>
> Für mich gibt’s nur eine Antwort auf mp3″pro” und ähnliche Formate:
>
> http://www.vorbis.com
>
> Open Source, lizenzfrei, sehr gute Klangqualität (trotz des frühen
> Entwicklungsstadiums) - und DRM und ähnliche Kinkerlitzchen kommen
> mir nicht ins Haus.
Nur was wird langfristig ueberleben? MP3 ist zur Zeit natuerlich sehr
weit verbreitet und bei entsprechend hoher Bitrate ist die Qualitaet
durchaus zufriedenstellend.
OggVorbis sieht interessant aus, nur wie lange wird es ueberleben? Wie
wir die Musikindustrie kennen, werden sie dieses Format massiv
bekaempfen sobald es eine bedeutende Rolle spielt.
Ich habe jetzt jedenfalls schon 50% meiner CD Sammlung als MP3
encodiert. Die gute alte Plattensammlung ist als naechstes dran (ist
bei einer Wohnung ueber 3 Etagen die einzige praktische und flexible
Loesung um ueberall auf meine Musik zugreifen zu koennen). Wer jetzt
meint ich soll weiter meine Platten benutzen, darf mir beim naechsten
Umzug gerne beim Tragen helfen! ;-) In 10 Jahren wuerde ich schon noch gerne in der Lage seien, die nun
erstellten Dateien noch abzuspielen. Naja, keiner hier wird in der Lage
sein abzuschaetzen wie es in 10 Jahren mit MP3, OggVorbis, etc.
aussieht.
Trotzdem waere ich mal interessiert, wie ihr die Zukunft sieht!?

rennennipsnap]
> > Trotzdem waere ich mal interessiert, wie ihr die Zukunft sieht!?
>
> - *.wmv, jedenfalls in absehbarer zeit. leider, selbstverständlich.
WMV ist kein Kompressionsformat.
> - *.mp3, falls nicht die audioindustrie mit > superaudiodvd einen
deutlichen qualitätssprung
> hinlegt.
Zugegeben, mp3 ist etabliert.
> - *.wav, wenn wir wirklich mal (die paar gigabytes mehr oder
> weniger -
> in 10 jahren hat jeder petabytes auf dem desktop) nur auf
> unkomprimierte qualitaet achten wollten.
WAV ist auch kein kompressionsformat, aber auch kein Plainformat.
WMV und WAV sind Rahmenformate, die verschiedene Kompressionstypen
enthalten können.
D.h. die haben nichts mit der eigentlichen Diskussion hier zu tun - es
sind nur “betriebssystem”-Dongles unterschiedlicher Qualität.
> - gar nix, es gibt keine computer mehr. alle menschen sitzen wieder
> in
> den bäumen.

es-android-handy-ins-rennen/”>rennensie Onkel Sam (bzw. Bush) und grad brauchen kann, gestern in
> Belgrad, heute in Bagdad. (Womit ich nicht sagen will, dass
> Miloschewitsch und Tudschman nicht wirklich böse Bunken wären, bzw.
> gewesen wären.) Im Film geht es eher um Mythologie, nicht um die
> Wirklichkeit. Und in der kennen sich viele Amerikaner, jedenfalls
> wenn sie ausserhalb der USA stattfindet, nicht so gut aus. Habe
> selbst erlebt, dass sie Bulgarien mit Begien verwechselt haben. Oder
> neulich der CNN. die Schweiz mit der Tschechei.
*GGGGGGGGGG*
Paßt
dazu… vor einem Jahr war ein Bericht im Fernsehen wo die
Schulbücher der Amerikaner kritisiert wurden (vor allem die
Geographiebücher:-)
Dort lief zB der Äquator durch Nordamerika und andere nette
Begleiterscheinungen…
Wen wunderts dann noch wenn deren Weltbild so verkehrt ist… Aber
gut paßt den wirklich mächtigen sowieso… eine dumme Marionette an
der Front (Bush) und ein dummes Volk dem man alles erzählen kann und
das nicht nachdenkt…